Einblick in die Gefahrenabwehrstruktur, Fachtaktik und technische Infrastruktur einer 24/7-Einsatzwehr auf dem Niveau einer Berufsfeuerwehr. Mit eigenem Schichtdienst (>60 Einsatzkräfte), hochmoderner Feuerwache, integrierter Sicherheitsleitstelle, eigener Atemschutzwerkstatt sowie spezialisierter Höhen- und Wasserrettung für ein Sonderbau-Areal von über 145 Hektar.
Die Werkfeuerwehr Europa-Park ist die hauptamtliche Betriebsfeuerwehr des Europa-Park Erlebnis-Resorts im baden-württembergischen Rust. Betrieben von der Europa-Park GmbH & Co Mack KG, stellt sie den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz, die technische Hilfeleistung sowie die medizinische Erstversorgung auf dem gesamten, über 145 Hektar großen Resortgelände sicher.
Mit jährlich über sechs Millionen Besuchern im Freizeitpark, über 1,2 Millionen Gästen im Wasserpark Rulantica sowie mehr als 5.500 Beschäftigten entspricht das Einsatzgebiet bezüglich der Schutzgut-Größe und der Gefahrenschwerpunkte einer mittelgroßen Stadt. Da im unmittelbaren Umfeld keine städtische Berufsfeuerwehr existiert, nimmt die Werkfeuerwehr schutztechnische Aufgaben auf dem Niveau einer öffentlichen Berufsfeuerwehr wahr.
Die Ursprünge der Gefahrenabwehr im 1975 eröffneten Freizeitpark basierten zunächst auf organisatorischen Maßnahmen und freiwilligen Helfern aus der Mitarbeiterschaft. Im Jahr 2006 wurde ein erstes strukturiertes Einheitenkonzept initiiert. Bedingt durch die kontinuierliche Erweiterung des Parks um neue Themenbereiche, Beherbergungsbetriebe und den Indoor-Wasserpark Rulantica stiegen die baulichen und feuerwehrtechnischen Anforderungen kontinuierlich an.
In der Folge wurde die Einheit zu einer hauptamtlichen Werkfeuerwehr ausgebaut. Am 31. März 2025 wurde ein neu errichtetes Sicherheitszentrum mit moderner Feuerwache und integrierter Sicherheitsleitstelle offiziell in Betrieb genommen.
Die Werkfeuerwehr gliedert sich in zwei Schicht-Wachabteilungen, die den Dienstbetrieb an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr abdecken.
Einsatzpersonal: Dem Hauptfeuerwachtrakt gehören über 60 hauptamtliche Einsatzkräfte an. Das Schichtpersonal besteht aus männlichen und weiblichen Feuerwehrangehörigen.
Ergänzungseinheiten: Zur Abdeckung von Einsatzspitzen und Großschadenslagen stehen 25 freiwillige Feuerwehrangehörige aus dem Mitarbeiterkreis als Wachverstärkung bereit.
Qualifikationsniveau: Alle hauptamtlichen Feuerwehrkräfte verfügen über die Qualifikation als Rettungssanitäter. Ein Großteil des Personals besitzt Sonderqualifikationen für die Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT) sowie als Rettungsschwimmer.
Dienstsport & Leistungsnachweis: Zum täglichen Dienstplan gehört eine Stunde verpflichtender Dienstsport sowie fortlaufende Belastungsübungen und Arealbegehungen.
Die 2025 fertiggestellte Feuerwache weist eine Nutzfläche von 920 m² auf:
Fahrzeughalle: Sechs Stellplätze mit direkter Anbindung an die Alarmwege.
Ausrückinfrastruktur: Über zwei rund drei Meter hohe Rutschstangen erreichen die Einsatzkräfte die Fahrzeughalle. Nach Alarmeingang beträgt die Soll-Ausrückzeit maximal 90 Sekunden (in der Praxis etwa 60 Sekunden). Jedes Objekt auf dem 145 Hektar großen Areal wird innerhalb einer Hilfsfrist von maximal vier bis fünf Minuten erreicht.
Funktionsbereiche: Schulungsräume, Ruhe- und Sozialräume, Dienstsportbereich, Techniklager und eine integrierte Atemschutzwerkstatt.
Eingegliedert in den Komplex ist eine 385 m² große Sicherheitsleitstelle. Diese verarbeitet und überwacht:
über 2.000 automatische Brandmelder (BMA) im gesamten Resortgebiet.
vernetzte Gasdetektions- und Anlagensysteme (z. B. Kältetechnik).
die Videoüberwachung sowie Schnittstellen zu externen Leitstellen und Hilfsorganisationen.
Das durchschnittliche Einsatzaufkommen liegt bei etwa 700 Einsätzen pro Jahr. Organisatorisch gliedert sich die Werkfeuerwehr in sechs Fachbereiche: Einsatzplanung, Ausbildung, Technik, Vorbeugender Brandschutz, Sanitätsdienst und Höhenrettung.
Die Werkfeuerwehr Europa-Park ist die hauptamtliche Betriebsfeuerwehr des Europa-Park Erlebnis-Resorts im baden-württembergischen Rust. Betrieben von der Europa-Park GmbH & Co Mack KG, stellt sie den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz, die technische Hilfeleistung sowie die medizinische Erstversorgung auf dem gesamten, über 145 Hektar großen Resortgelände sicher.
Mit jährlich über sechs Millionen Besuchern im Freizeitpark, über 1,2 Millionen Gästen im Wasserpark Rulantica sowie mehr als 5.500 Beschäftigten entspricht das Einsatzgebiet bezüglich der Schutzgut-Größe und der Gefahrenschwerpunkte einer mittelgroßen Stadt. Da im unmittelbaren Umfeld keine städtische Berufsfeuerwehr existiert, nimmt die Werkfeuerwehr schutztechnische Aufgaben auf dem Niveau einer öffentlichen Berufsfeuerwehr wahr.
Die Ursprünge der Gefahrenabwehr im 1975 eröffneten Freizeitpark basierten zunächst auf organisatorischen Maßnahmen und freiwilligen Helfern aus der Mitarbeiterschaft. Im Jahr 2006 wurde ein erstes strukturiertes Einheitenkonzept initiiert. Bedingt durch die kontinuierliche Erweiterung des Parks um neue Themenbereiche, Beherbergungsbetriebe und den Indoor-Wasserpark Rulantica stiegen die baulichen und feuerwehrtechnischen Anforderungen kontinuierlich an.
In der Folge wurde die Einheit zu einer hauptamtlichen Werkfeuerwehr ausgebaut. Am 31. März 2025 wurde ein neu errichtetes Sicherheitszentrum mit moderner Feuerwache und integrierter Sicherheitsleitstelle offiziell in Betrieb genommen.
Die Werkfeuerwehr gliedert sich in zwei Schicht-Wachabteilungen, die den Dienstbetrieb an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr abdecken.
Einsatzpersonal: Dem Hauptfeuerwachtrakt gehören über 60 hauptamtliche Einsatzkräfte an. Das Schichtpersonal besteht aus männlichen und weiblichen Feuerwehrangehörigen.
Ergänzungseinheiten: Zur Abdeckung von Einsatzspitzen und Großschadenslagen stehen 25 freiwillige Feuerwehrangehörige aus dem Mitarbeiterkreis als Wachverstärkung bereit.
Qualifikationsniveau: Alle hauptamtlichen Feuerwehrkräfte verfügen über die Qualifikation als Rettungssanitäter. Ein Großteil des Personals besitzt Sonderqualifikationen für die Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT) sowie als Rettungsschwimmer.
Dienstsport & Leistungsnachweis: Zum täglichen Dienstplan gehört eine Stunde verpflichtender Dienstsport sowie fortlaufende Belastungsübungen und Arealbegehungen.
Die 2025 fertiggestellte Feuerwache weist eine Nutzfläche von 920 m² auf:
Fahrzeughalle: Sechs Stellplätze mit direkter Anbindung an die Alarmwege.
Ausrückinfrastruktur: Über zwei rund drei Meter hohe Rutschstangen erreichen die Einsatzkräfte die Fahrzeughalle. Nach Alarmeingang beträgt die Soll-Ausrückzeit maximal 90 Sekunden (in der Praxis etwa 60 Sekunden). Jedes Objekt auf dem 145 Hektar großen Areal wird innerhalb einer Hilfsfrist von maximal vier bis fünf Minuten erreicht.
Funktionsbereiche: Schulungsräume, Ruhe- und Sozialräume, Dienstsportbereich, Techniklager und eine integrierte Atemschutzwerkstatt.
Eingegliedert in den Komplex ist eine 385 m² große Sicherheitsleitstelle. Diese verarbeitet und überwacht:
über 2.000 automatische Brandmelder (BMA) im gesamten Resortgebiet.
vernetzte Gasdetektions- und Anlagensysteme (z. B. Kältetechnik).
die Videoüberwachung sowie Schnittstellen zu externen Leitstellen und Hilfsorganisationen.
Das durchschnittliche Einsatzaufkommen liegt bei etwa 700 Einsätzen pro Jahr. Organisatorisch gliedert sich die Werkfeuerwehr in sechs Fachbereiche: Einsatzplanung, Ausbildung, Technik, Vorbeugender Brandschutz, Sanitätsdienst und Höhenrettung.
Die Werkfeuerwehr Europa-Park ist die hauptamtliche Betriebsfeuerwehr des Europa-Park Erlebnis-Resorts im baden-württembergischen Rust. Betrieben von der Europa-Park GmbH & Co Mack KG, stellt sie den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz, die technische Hilfeleistung sowie die medizinische Erstversorgung auf dem gesamten, über 145 Hektar großen Resortgelände sicher.
Mit jährlich über sechs Millionen Besuchern im Freizeitpark, über 1,2 Millionen Gästen im Wasserpark Rulantica sowie mehr als 5.500 Beschäftigten entspricht das Einsatzgebiet bezüglich der Schutzgut-Größe und der Gefahrenschwerpunkte einer mittelgroßen Stadt. Da im unmittelbaren Umfeld keine städtische Berufsfeuerwehr existiert, nimmt die Werkfeuerwehr schutztechnische Aufgaben auf dem Niveau einer öffentlichen Berufsfeuerwehr wahr.
Die Ursprünge der Gefahrenabwehr im 1975 eröffneten Freizeitpark basierten zunächst auf organisatorischen Maßnahmen und freiwilligen Helfern aus der Mitarbeiterschaft. Im Jahr 2006 wurde ein erstes strukturiertes Einheitenkonzept initiiert. Bedingt durch die kontinuierliche Erweiterung des Parks um neue Themenbereiche, Beherbergungsbetriebe und den Indoor-Wasserpark Rulantica stiegen die baulichen und feuerwehrtechnischen Anforderungen kontinuierlich an.
In der Folge wurde die Einheit zu einer hauptamtlichen Werkfeuerwehr ausgebaut. Am 31. März 2025 wurde ein neu errichtetes Sicherheitszentrum mit moderner Feuerwache und integrierter Sicherheitsleitstelle offiziell in Betrieb genommen.
Die Werkfeuerwehr gliedert sich in zwei Schicht-Wachabteilungen, die den Dienstbetrieb an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr abdecken.
Einsatzpersonal: Dem Hauptfeuerwachtrakt gehören über 60 hauptamtliche Einsatzkräfte an. Das Schichtpersonal besteht aus männlichen und weiblichen Feuerwehrangehörigen.
Ergänzungseinheiten: Zur Abdeckung von Einsatzspitzen und Großschadenslagen stehen 25 freiwillige Feuerwehrangehörige aus dem Mitarbeiterkreis als Wachverstärkung bereit.
Qualifikationsniveau: Alle hauptamtlichen Feuerwehrkräfte verfügen über die Qualifikation als Rettungssanitäter. Ein Großteil des Personals besitzt Sonderqualifikationen für die Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT) sowie als Rettungsschwimmer.
Dienstsport & Leistungsnachweis: Zum täglichen Dienstplan gehört eine Stunde verpflichtender Dienstsport sowie fortlaufende Belastungsübungen und Arealbegehungen.
Die 2025 fertiggestellte Feuerwache weist eine Nutzfläche von 920 m² auf:
Fahrzeughalle: Sechs Stellplätze mit direkter Anbindung an die Alarmwege.
Ausrückinfrastruktur: Über zwei rund drei Meter hohe Rutschstangen erreichen die Einsatzkräfte die Fahrzeughalle. Nach Alarmeingang beträgt die Soll-Ausrückzeit maximal 90 Sekunden (in der Praxis etwa 60 Sekunden). Jedes Objekt auf dem 145 Hektar großen Areal wird innerhalb einer Hilfsfrist von maximal vier bis fünf Minuten erreicht.
Funktionsbereiche: Schulungsräume, Ruhe- und Sozialräume, Dienstsportbereich, Techniklager und eine integrierte Atemschutzwerkstatt.
Eingegliedert in den Komplex ist eine 385 m² große Sicherheitsleitstelle. Diese verarbeitet und überwacht:
über 2.000 automatische Brandmelder (BMA) im gesamten Resortgebiet.
vernetzte Gasdetektions- und Anlagensysteme (z. B. Kältetechnik).
die Videoüberwachung sowie Schnittstellen zu externen Leitstellen und Hilfsorganisationen.
Das durchschnittliche Einsatzaufkommen liegt bei etwa 700 Einsätzen pro Jahr. Organisatorisch gliedert sich die Werkfeuerwehr in sechs Fachbereiche: Einsatzplanung, Ausbildung, Technik, Vorbeugender Brandschutz, Sanitätsdienst und Höhenrettung.
Zuletzt aktualisiert am 20.10.2026