Die Feuerwehr Hamburg ist die für den Brand-, Rettungs- und Katastrophenschutz der Freien und Hansestadt Hamburg zuständige Organisation und zählt zu den größten Feuerwehren Deutschlands. Sie besteht aus der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr, die gemeinsam die Gefahrenabwehr und Notfallrettung im gesamten Stadtgebiet sicherstellen.
Die Feuerwehr Hamburg ist das für den brand- und notfalltechnischen Schutz der Freien und Hansestadt Hamburg zuständige Amt der Behörde für Inneres und Sport. Sie besteht aus der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr und übernimmt als zentrale Notfalldienst-Organisation Aufgaben im Brand- und Katastrophenschutz, in der technischen Hilfeleistung sowie in der Notfallrettung.
Zuletzt aktualisiert am 11.2.2026
Die Organisation der Brandbekämpfung in Hamburg reicht bis ins Mittelalter zurück: Bereits im Jahr 1625 wachten Brandwächter auf Kirchtürmen und signalisierten jede Viertelstunde mit Hörnern ihre Präsenz. Im Jahr 1750 führte Hamburg als erste Stadt Deutschlands ständige Feuerwachen ein, bei denen ausgerüstete Teams nachts Brandwachdienst leisteten.
Der verheerende Große Brand von 1842 offenbarte die Schwächen des damaligen Löschwesens und machte deutlich, wie wichtig eine professionelle Organisation ist. Daraufhin wurde das Brand- und Löschwesen grundlegend reformiert und weiterentwickelt.
Am 12. November 1872 wurde die Berufsfeuerwehr Hamburg offiziell gegründet und nahm ihren Dienst auf. Zunächst umfasste sie drei Feuerwachen mit wenigen Dutzend Feuerwehrleuten und pferdebespannten Fahrzeugen. Sie wurde eingerichtet, um den wachsenden Anforderungen einer modernen, industriellen Stadt gerecht zu werden und die Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und Notfallrettung zentral zu organisieren.
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wuchs die Berufsfeuerwehr kontinuierlich mit der Stadt: Neue Feuerwachen wurden gebaut, moderne Technik eingeführt und der Einsatzbereich erweitert, etwa durch motorisierte Fahrzeuge ab 1909.
Die Freiwillige Feuerwehr entwickelte sich parallel und ergänzt die Berufsfeuerwehr bis heute: Nach der Gründung der Berufsfeuerwehr wurde 1877 auch die Freiwillige Feuerwehr Hamburg ins Leben gerufen. Sie besteht aus zahlreichen ehrenamtlichen Einheiten, die in nahezu allen Stadtteilen verankert sind und die professionelle Feuerwehr in der Gefahrenabwehr unterstützen.
Die Berufsfeuerwehr Hamburg ist eine ganztägig besetzte, hauptamtliche Einsatzorganisation. Seit ihrer Gründung 1872 hat sie sich zur zweitgrößten Berufsfeuerwehr Deutschlands entwickelt, mit mehreren tausend Feuerwehrleuten an zahlreichen Feuer- und Rettungswachen im gesamten Stadtgebiet. Sie übernimmt:
Die Hamburger Löschfahrzeuge (HLF) der Berufsfeuerwehr Hamburg entsprechen technisch weitgehend einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, tragen jedoch aus historischen und traditionellen Gründen eine eigene Bezeichnung. Sie existierten bereits vor Einführung der bundesweiten HLF-Norm und waren schon früh mit einem hydraulischen Rettungssatz ausgestattet.
Die Fahrzeuge sind an die besonderen Anforderungen Hamburgs angepasst, etwa durch zusätzliche medizinische Ausrüstung, einen Wasserwerfer sowie ein aufblasbares Schlauchboot für Wasserrettungen. Damit handelt es sich im Kern um ein HLF mit standortspezifischer Sonderausstattung.
Die Freiwillige Feuerwehr Hamburg besteht aus rund 86 Abteilungen, die ehrenamtlich im Tages- und Nachtbetrieb einsatzbereit sind. Aktiv engagierte Bürgerinnen und Bürger verstärken die Berufsfeuerwehr insbesondere bei größeren Schadenslagen und im vorbeugenden Brandschutz. Die Freiwillige Feuerwehr ist tief in den Quartieren verankert und übernimmt vielfältige Aufgaben, von der klassischen Brandbekämpfung bis zur technischen Hilfe.
Die Feuerwehr Hamburg ist das für den brand- und notfalltechnischen Schutz der Freien und Hansestadt Hamburg zuständige Amt der Behörde für Inneres und Sport. Sie besteht aus der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr und übernimmt als zentrale Notfalldienst-Organisation Aufgaben im Brand- und Katastrophenschutz, in der technischen Hilfeleistung sowie in der Notfallrettung.
Die Organisation der Brandbekämpfung in Hamburg reicht bis ins Mittelalter zurück: Bereits im Jahr 1625 wachten Brandwächter auf Kirchtürmen und signalisierten jede Viertelstunde mit Hörnern ihre Präsenz. Im Jahr 1750 führte Hamburg als erste Stadt Deutschlands ständige Feuerwachen ein, bei denen ausgerüstete Teams nachts Brandwachdienst leisteten.
Der verheerende Große Brand von 1842 offenbarte die Schwächen des damaligen Löschwesens und machte deutlich, wie wichtig eine professionelle Organisation ist. Daraufhin wurde das Brand- und Löschwesen grundlegend reformiert und weiterentwickelt.
Am 12. November 1872 wurde die Berufsfeuerwehr Hamburg offiziell gegründet und nahm ihren Dienst auf. Zunächst umfasste sie drei Feuerwachen mit wenigen Dutzend Feuerwehrleuten und pferdebespannten Fahrzeugen. Sie wurde eingerichtet, um den wachsenden Anforderungen einer modernen, industriellen Stadt gerecht zu werden und die Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und Notfallrettung zentral zu organisieren.
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wuchs die Berufsfeuerwehr kontinuierlich mit der Stadt: Neue Feuerwachen wurden gebaut, moderne Technik eingeführt und der Einsatzbereich erweitert, etwa durch motorisierte Fahrzeuge ab 1909.
Die Freiwillige Feuerwehr entwickelte sich parallel und ergänzt die Berufsfeuerwehr bis heute: Nach der Gründung der Berufsfeuerwehr wurde 1877 auch die Freiwillige Feuerwehr Hamburg ins Leben gerufen. Sie besteht aus zahlreichen ehrenamtlichen Einheiten, die in nahezu allen Stadtteilen verankert sind und die professionelle Feuerwehr in der Gefahrenabwehr unterstützen.
Die Berufsfeuerwehr Hamburg ist eine ganztägig besetzte, hauptamtliche Einsatzorganisation. Seit ihrer Gründung 1872 hat sie sich zur zweitgrößten Berufsfeuerwehr Deutschlands entwickelt, mit mehreren tausend Feuerwehrleuten an zahlreichen Feuer- und Rettungswachen im gesamten Stadtgebiet. Sie übernimmt:
Die Hamburger Löschfahrzeuge (HLF) der Berufsfeuerwehr Hamburg entsprechen technisch weitgehend einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, tragen jedoch aus historischen und traditionellen Gründen eine eigene Bezeichnung. Sie existierten bereits vor Einführung der bundesweiten HLF-Norm und waren schon früh mit einem hydraulischen Rettungssatz ausgestattet.
Die Fahrzeuge sind an die besonderen Anforderungen Hamburgs angepasst, etwa durch zusätzliche medizinische Ausrüstung, einen Wasserwerfer sowie ein aufblasbares Schlauchboot für Wasserrettungen. Damit handelt es sich im Kern um ein HLF mit standortspezifischer Sonderausstattung.
Die Freiwillige Feuerwehr Hamburg besteht aus rund 86 Abteilungen, die ehrenamtlich im Tages- und Nachtbetrieb einsatzbereit sind. Aktiv engagierte Bürgerinnen und Bürger verstärken die Berufsfeuerwehr insbesondere bei größeren Schadenslagen und im vorbeugenden Brandschutz. Die Freiwillige Feuerwehr ist tief in den Quartieren verankert und übernimmt vielfältige Aufgaben, von der klassischen Brandbekämpfung bis zur technischen Hilfe.
Die Feuerwehr Hamburg ist das für den brand- und notfalltechnischen Schutz der Freien und Hansestadt Hamburg zuständige Amt der Behörde für Inneres und Sport. Sie besteht aus der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr und übernimmt als zentrale Notfalldienst-Organisation Aufgaben im Brand- und Katastrophenschutz, in der technischen Hilfeleistung sowie in der Notfallrettung.
Die Organisation der Brandbekämpfung in Hamburg reicht bis ins Mittelalter zurück: Bereits im Jahr 1625 wachten Brandwächter auf Kirchtürmen und signalisierten jede Viertelstunde mit Hörnern ihre Präsenz. Im Jahr 1750 führte Hamburg als erste Stadt Deutschlands ständige Feuerwachen ein, bei denen ausgerüstete Teams nachts Brandwachdienst leisteten.
Der verheerende Große Brand von 1842 offenbarte die Schwächen des damaligen Löschwesens und machte deutlich, wie wichtig eine professionelle Organisation ist. Daraufhin wurde das Brand- und Löschwesen grundlegend reformiert und weiterentwickelt.
Am 12. November 1872 wurde die Berufsfeuerwehr Hamburg offiziell gegründet und nahm ihren Dienst auf. Zunächst umfasste sie drei Feuerwachen mit wenigen Dutzend Feuerwehrleuten und pferdebespannten Fahrzeugen. Sie wurde eingerichtet, um den wachsenden Anforderungen einer modernen, industriellen Stadt gerecht zu werden und die Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und Notfallrettung zentral zu organisieren.
Im Laufe der folgenden Jahrzehnte wuchs die Berufsfeuerwehr kontinuierlich mit der Stadt: Neue Feuerwachen wurden gebaut, moderne Technik eingeführt und der Einsatzbereich erweitert, etwa durch motorisierte Fahrzeuge ab 1909.
Die Freiwillige Feuerwehr entwickelte sich parallel und ergänzt die Berufsfeuerwehr bis heute: Nach der Gründung der Berufsfeuerwehr wurde 1877 auch die Freiwillige Feuerwehr Hamburg ins Leben gerufen. Sie besteht aus zahlreichen ehrenamtlichen Einheiten, die in nahezu allen Stadtteilen verankert sind und die professionelle Feuerwehr in der Gefahrenabwehr unterstützen.
Die Berufsfeuerwehr Hamburg ist eine ganztägig besetzte, hauptamtliche Einsatzorganisation. Seit ihrer Gründung 1872 hat sie sich zur zweitgrößten Berufsfeuerwehr Deutschlands entwickelt, mit mehreren tausend Feuerwehrleuten an zahlreichen Feuer- und Rettungswachen im gesamten Stadtgebiet. Sie übernimmt:
Die Hamburger Löschfahrzeuge (HLF) der Berufsfeuerwehr Hamburg entsprechen technisch weitgehend einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, tragen jedoch aus historischen und traditionellen Gründen eine eigene Bezeichnung. Sie existierten bereits vor Einführung der bundesweiten HLF-Norm und waren schon früh mit einem hydraulischen Rettungssatz ausgestattet.
Die Fahrzeuge sind an die besonderen Anforderungen Hamburgs angepasst, etwa durch zusätzliche medizinische Ausrüstung, einen Wasserwerfer sowie ein aufblasbares Schlauchboot für Wasserrettungen. Damit handelt es sich im Kern um ein HLF mit standortspezifischer Sonderausstattung.
Die Freiwillige Feuerwehr Hamburg besteht aus rund 86 Abteilungen, die ehrenamtlich im Tages- und Nachtbetrieb einsatzbereit sind. Aktiv engagierte Bürgerinnen und Bürger verstärken die Berufsfeuerwehr insbesondere bei größeren Schadenslagen und im vorbeugenden Brandschutz. Die Freiwillige Feuerwehr ist tief in den Quartieren verankert und übernimmt vielfältige Aufgaben, von der klassischen Brandbekämpfung bis zur technischen Hilfe.
| Generation | Einführung | Fahrgestell | Aufbauhersteller | Anzahl |
|---|
| 1. Generation | 1994 | Mercedes-Benz 1224 AF | FGL | 7 |
| 2. Generation | 1995 | Mercedes-Benz 1224 AF | Ziegler | 12 |
| 3. Generation | 1997 | Iveco EuroFire FF135 E24W | Magirus | 8 |
| 4. Generation | 1999 | MAN 14.264 LA-LF | Magirus | 12 |
| 5. Generation | 2003 | MAN 15.285 LA-LF | Magirus | 2 |
| 6. Generation , 1. Charge | 2009 | Mercedes-Benz Atego 1629 AF | Ziegler | 21 |
| 6. Generation, 2. Charge | 2013 | Mercedes-Benz Atego 1629 AF | Magirus | 19 |
| 6. Generation, 3. Charge | 2021 | Mercedes-Benz Atego 1630 AF | Magirus | 2 |
| 7. Generation | 2024 | Mercedes-Benz Atego 1630 AF | Schlingmann | 19 |
| Generation | Einführung | Fahrgestell | Aufbauhersteller | Anzahl |
|---|
| Generation | Einführung | Fahrgestell | Aufbauhersteller | Anzahl |
|---|
| 1. Generation | 1994 | Mercedes-Benz 1224 AF | FGL | 7 |
| 2. Generation | 1995 | Mercedes-Benz 1224 AF | Ziegler | 12 |
| 3. Generation | 1997 | Iveco EuroFire FF135 E24W | Magirus | 8 |
| 4. Generation | 1999 | MAN 14.264 LA-LF | Magirus | 12 |
| 5. Generation | 2003 | MAN 15.285 LA-LF | Magirus | 2 |
| 6. Generation , 1. Charge | 2009 | Mercedes-Benz Atego 1629 AF | Ziegler | 21 |
| 6. Generation, 2. Charge | 2013 | Mercedes-Benz Atego 1629 AF | Magirus | 19 |
| 6. Generation, 3. Charge | 2021 | Mercedes-Benz Atego 1630 AF | Magirus | 2 |
| 7. Generation | 2024 | Mercedes-Benz Atego 1630 AF | Schlingmann | 19 |
| 1. Generation | 1994 | Mercedes-Benz 1224 AF | FGL | 7 |
| 2. Generation | 1995 | Mercedes-Benz 1224 AF | Ziegler | 12 |
| 3. Generation | 1997 | Iveco EuroFire FF135 E24W | Magirus | 8 |
| 4. Generation | 1999 | MAN 14.264 LA-LF | Magirus | 12 |
| 5. Generation | 2003 | MAN 15.285 LA-LF | Magirus | 2 |
| 6. Generation , 1. Charge | 2009 | Mercedes-Benz Atego 1629 AF | Ziegler | 21 |
| 6. Generation, 2. Charge | 2013 | Mercedes-Benz Atego 1629 AF | Magirus | 19 |
| 6. Generation, 3. Charge | 2021 | Mercedes-Benz Atego 1630 AF | Magirus | 2 |
| 7. Generation | 2024 | Mercedes-Benz Atego 1630 AF | Schlingmann | 19 |